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Wochenprogramm

Freitag, 22. Juli 2016
19:00 Uhr bis ca. 19:45 Uhr Gemeindegebet im Jugendraum, Eingang Pfarrhof Pforzheimer Straße 7. Herzliche Einladung an alle Gemeindeglieder.

Sonntag, 24. Juli 2016 - 9. Sonntag nach Trinitatis
09:30 Uhr – 10:00 Uhr Spielzeit vor dem Kindergottesdienst im Gemeindehaus
10:00 Uhr    Kindergottesdienst im Gemeindehaus
10:00 Uhr    Gottesdienst mit dem Chor Spektrum
Predigt:        Pfr. Ralf Krust
Kollekte:      für Baumaßnahmen der eigenen Gemeinde

14:00 Uhr    Das „Plätzle-Café“ ist geöffnet.

17:00 Uhr Lobpreisabend "encounter - Gott begegnen" mit Lobreisteam und Band im Evangelischen Gemeindehaus Kirchsteige 6.

Montag, 25. Juli 2016
19:00 Uhr Gemeindegebet im Gemeindehaus, kleiner Saal.

Freitag, 29. Juli 2016
19:00 Uhr bis ca. 19:45 Uhr Gemeindegebet im Jugendraum, Eingang Pfarrhof Pforzheimer Straße 7. Herzliche Einladung an alle Gemeindeglieder.

Samstag, 30. Juli 2016
17:00 Uhr Hauskreistreffen im Pfarrhof/Alter Gemeindesaal

Sonntag, 31. Juli 2016 - 10. Sonntag nach Trinitatis
09:30 Uhr – 10:00 Uhr Spielzeit vor dem Kindergottesdienst im Gemeindehaus
10:00 Uhr    Kindergottesdienst im Gemeindehaus
10:00 Uhr    Gottesdienst
Predigt:        Pfr. Ralf Krust
Kollekte:       für Zeichen der Versöhnung mit Israel

Hinweise:
Besuchsdienst/Austräger
Wer würde gerne den Besuchsdienst und das Austragen des Kirchblättles
in der Unteren Weinbergstraße übernehmen und/oder Besuchsdienst im Haus Schauinsland, Kelterstraße 17?

Wort zur Woche
Verantwortung

Denn wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. Lukas 12, 48

In dem Wort Verantwortung steckt der Begriff Antwort. Verantwortung ist damit eine Antwort auf die Frage nach dem Sinn und Zweck unseres Daseins.
Was dies bedeutet können wir von einer arabischen Legende lernen.
Vor langer Zeit, da sah ein Mann im Wald einen Fuchs, der alle vier Beine verloren hatte. Und er wunderte sich, dass das Tier, das keine Beute mehr jagen konnte, trotzdem noch lebte. Doch dann erblickte er einen Tiger, der Wild gerissen hatte. Nachdem er sich sattgefressen hatte, überließ er den Rest seiner Beute dem beinlosen Fuchs. Anderntags er-nährte Gott den Fuchs abermals mit Hilfe des Tigers. Der Mann war erstaunt über die Güte und Sorge Gottes gegenüber dem beinlosen Fuchs. Bei sich sagte er: "Auch ich werde mich in einer gemütlichen Ecke ausruhen und den Herrn für mich sorgen lassen. Wenn ich nur Vertrauen auf Gott habe, wird er mir schon das Nötige geben." Viele Tage vergingen, aber es geschah nichts, und der Mann saß immer noch in seiner Ecke. Er war dem Hungertod nahe. Da vernahm er eine Stimme: "Du bist auf dem falschen Weg. Folge dem Beispiel des Tigers und nimm dir nicht den behinderten Fuchs zum Vorbild!"
Später traf der Mann auf der Straße ein kleines frierendes Mädchen. Sie zitterte in ihrem dünnen Kleid und hatte schon lange nichts mehr zu essen bekommen. Da wurde er zornig und beklagte sich bei Gott: "Wie kannst du das zulassen? Den Fuchs erhältst du am Leben, aber dieses kleine Mädchen lässt du hungern und frieren. Warum tust du nichts dagegen?" Eine Weile sagte Gott nichts. Doch in der Nacht antwortete Gott dem Mann: "Ich habe etwas dagegen unternommen, ich habe dich geschaffen!"
Gott hat uns Gaben und Fähigkeiten gegeben. Er gab uns die Bibel und den Glauben an Jesus Christus. Damit haben wir alles, um den Sinn und den Zweck unseres Daseins zu finden.
Jesus Christus drückt dies einmal so aus: Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. Lukas 12, 48
Je mehr wir haben, um so mehr bedeutet dies auch Verantwortung, die wir wahrnehmen dürfen.
In diesem Sinne eine verantwortliche und gesegnete Sommerzeit.